Aus jeder Situation das Beste machen und sich nicht unterkriegen lassen, dafür steht der Malzmönch. Geboren ist unser Malzmönch im Jahr 2020, aus einer Verbindung zwischen der Löbauer Bergquell Brauerei und der Sächsischen Spirituosenmanufaktur.

Entstehung des Malzmönches


Der Fassbierabsatz stagnierte durch die Coronakrise. Das Mindesthaltbarkeitsdatum nahte immer mehr heran, sodass Brauereien entscheiden mussten, was mit ihrem Fassbier passiert. Bier vernichten oder etwas daraus machen? Als Brauer & Mälzer ist Martin Wagner von der Sächsischen Spirituosenmanufaktur das Problem bekannt. Die Lösung: Die Weiterveredelung von Bier, denn Spirituosen verderben nicht!

Für Steffen Dittmar, Inhaber der Löbauer Bergquell Brauerei, war klar – sein Bier wird nicht verderben! Er trotzt der Coronakrise und lässt diese Biere weiter veredeln: Goldener Reiter Bier, Löbauer Porter, Pils und Kirsch-Porter.

Die Bierbrände und Bierliköre können Sie jederzeit genießen. Zudem bieten die Spirituosen jedem Bierliebhaber neue Facetten.

Namensherkunft Malzmönch


Bier hat eine sehr lange Geschichte und Tradition, die über 6.500 Jahre alt ist. Bereits im Mittelalter griffen die Mönche dieses Wissen auf und nutzten es für die professionelle sowie einheitliche Bierherstellung. Bier enthält drei Inhaltsstoffe: Malz, Hopfen und Wasser. Gerste und Hopfen bauten die Mönche in ihren Klöstern selber an. Die Gerste verarbeiteten die Mönche zu Braumalz weiter, welches auch noch heute die Grundlage für unser Bier ist. In den Klöstern wurden neben Bier auch Spirituosen hergestellt.

Der Malzmönch steht für uns für das Wissen und die Weisheit einer langen Tradition, die jegliche Krisen überstanden hat. Er kombiniert die Bier- und Spirituosenherstellung mit einander.

Sie erhalten den Malzmönch in vier Geschmacksrichtungen verpackt als Geschenk